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Mistelzweig

Ein Kuss, der Glück bringt

Die Mistel, die als Halbschmarotzer sich in der Rinde von Wirtspflanzen einnistet, blüht im März und fruchtet im Winter – wir alle kennen die Zweige mit den weißen Beeren! Und wir alle kennen die Tradition rund um den Kuss unter dem Mistelzweig. Nur, woher kommt dieser eigentlich?

Der glückbringende Kuss unter dem Mistelzweig geht zurück auf die germanische Göttin der Liebe und ihren Sohn Balder, dem Gott der Sommersonne. Dieser starb und überall herrschte Trauer über den Tod des Sonnengottes. Der Legende nach haben sich die um ihren Sohn vergossenen Tränen in perlenartige weiße Beeren verwandelt, nämlich in die des Mistelzweiges. Schließlich gelang es seiner Mutter, Balder wieder zum Leben zu erwecken und aus Freude darüber, küsste sie jeden, der unter dem Mistelzweig durchging. Am Ende der Legende steht die Zusage, dass den Menschen, die unter einem Mistelzweig stehen, kein Schaden zugefügt wird. Sie werden ausschließlich geküsst, als Zeichen der Liebe.

Die Mistel als Heilpflanze war bereits bei den Kelten bekannt und zählt im deutschsprachigen Raum zu den am häufigsten angewandten Mitteln in der komplementären Krebsmedizin. Sie kann zur Milderung der Nebenwirkungen bei aggressiven Therapien genutzt werden, verbessert das allgemeine Wohlbefinden und erhöht die Verträglichkeit bei Strahlen- und Chemotherapien.