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BIS 20. JÄNNER 2026 GESCHLOSSEN.
Wir sind ab 21. Jänner 2026 wieder für dich da!
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Bierrettich, in Bayern liebevoll „Radi“ genannt, ist ein echter Klassiker der Alpenregion. Mit seinem kräftigen Geschmack und knackigen Biss gehört er einfach zur Brotzeit dazu – am besten frisch geschnitten, leicht gesalzen und mit einem kühlen Bier genossen.
Standort
sonnig, halbschattig
Pflanzzeit
März, April, Mai, Juni
Infos auf einen Blick
Bierrettich
Der weiße Rettich schmeckt frisch, pikant und leicht scharf – perfekt für den Sommer. Traditionell wird er in feine Scheiben gehobelt, gesalzen und zu Brezeln, Brot oder Aufstrichen serviert. Auch als gesunder Snack oder Salatzutat macht er eine gute Figur, denn Radi stärkt das Immunsystem.
Bierrettich wächst zuverlässig von April bis Juni im Freiland, im geschützten Anbau sogar schon ab März. Er liebt sonnige bis halbschattige Plätze und humosen, gut durchlässigen Boden. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, damit die Wurzeln saftig bleiben und nicht verholzen oder hohl werden.
• Gute Nachbarn: Bohnen, Salate, Spinat, Gurken.
• Ungünstig: Andere Kreuzblütler wie Kohl, Radieschen oder Rucola, da sie ähnliche Schädlinge anziehen.
Sobald die Wurzeln kräftig ausgebildet sind, kannst du ernten. Am besten schmeckt Radi frisch aus dem Beet – an heißen Tagen leicht gekühlt servieren.
Bierrettich liebt lockeren, humosen Boden und gleichmäßige Feuchtigkeit.
Regelmäßiges Gießen verhindert, dass die Wurzeln pelzig oder hohl werden.
Rettich schälen und in dünne Scheiben hobeln. Mit etwas Salz bestreuen, ziehen lassen und anschließend mit frischem Schnittlauch, Sonnenblumenöl und Pfeffer anmachen – perfekt zur Brotzeit!
Öffnungszeiten
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