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Phlebodium-Arten

Blaufarn

Verschiedene Arten des Blaufarns in Keramiktöpfen in einem hellen Raum

Wellig, wild und wunderbar blaugrün: Der Blaufarn ist wie ein Farbtupfer aus dem Dschungel. Mit seinem silbrig-blauen Laub und entspannten Naturell bringt er Stil in die Wohnung – und Frische in die Luft.

  • Standort

    hell, halbschattig

  • Anfängerpflanze

Infos auf einen Blick

Die Faktenbox

  • Gießen: Gleichmäßig leicht feucht halten, aber keine Staunässe – in der Ruhezeit sparsamer
  • Licht: Hell bis halbschattig, ohne direkte Sonne – Nord- oder Ostfenster ideal
  • Temperatur: 18–24 °C – mag’s warm, aber keine trockene Heizungsluft oder Zugluft
  • Düngen: Von März-Oktober alle 2 Wochen mit Zimmerpflanzendünger nach Angabe
  • Erde: Locker, durchlässig – am besten eine hochwertige Blumenerde
  • Tipp: Mag Luftfeuchtigkeit – gelegentlich besprühen oder in der Nähe eines Luftbefeuchters platzieren. Ideal für Schlafzimmer, Badezimmer oder stylische Regale mit Platz nach oben.

Blaufarn

Wissenswertes

Blätter wie Meereswellen

Ein Farn wie kein anderer: Der Blaufarn stammt aus den tropischen Regenwäldern Amerikas und macht mit seinen blaugrün-silbrigen Wedeln sofort Eindruck. Die langen, geschwungenen Blätter wirken wie Wellen im Wind – wild, weich und trotzdem strukturiert. Seine Farbe ist ein echtes Highlight: Je nach Licht erscheint sie bläulich, gräulich oder fast silbern.

Dabei ist er pflegeleichter, als er aussieht: keine direkte Sonne, aber viel Helligkeit, gleichmäßige Feuchtigkeit – und er dankt es mit ruhigem, robustem Wachstum. Auch trockene Luft nimmt er dir nicht gleich übel, aber mit etwas Luftfeuchtigkeit gedeiht er deutlich schöner. Praktischer Bonus: Der Blaufarn wirkt luftreinigend – ideal fürs Schlafzimmer oder Homeoffice. Eine Tropenpflanze mit nordischer Coolness.

Für wen?

Für alle, die Pflanzen mit Charakter und sanfter Ausstrahlung mögen – und Farbe, die nicht laut, aber besonders ist.

Wissenswertes über den Blaufarn

  • Blattfarbe mit Überraschungseffekt
    Je nach Lichteinfall changieren die Wedel von Blaugrün über Silbergrau bis leicht Türkis.
  • Beruhigt das Auge
    Seine sanfte Farbe und weichen Formen wirken harmonisierend – perfekt für Wohn- oder Arbeitsbereiche.
  • Robuster als erwartet
    Obwohl er Farn heißt, ist er robuster als viele seiner Verwandten – und braucht keine konstante Feuchtigkeit wie manche anderen.
  • Tropische Herkunft
    In freier Natur wächst er auf Bäumen – epiphytisch, aber ohne die Wirtspflanze zu schädigen.
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