Stark, stachelig und dabei überraschend charmant – der Christusdorn ist eine Pflanze mit Geschichte und Charakter. Seine Dornen tragen Symbolkraft, seine leuchtenden Hochblätter setzen Akzente. Ein Exot für alle, die das Besondere suchen – unkompliziert, aber mit Tiefe.
Christusdorn
Wissenswertes
Exot mit Dornen und Charakter
Der Christusdorn stammt aus Madagaskar und ist eine Sukkulente mit Symbolwirkung. Seine langen, bedornten Triebe erinnern an die Dornenkrone – ein Verweis auf seine Namensgebung. Im Christentum steht er für Leidensfähigkeit, Stärke und Durchhaltevermögen. Gleichzeitig fasziniert er mit seinen zarten Hochblättern in Rosa, Rot oder Weiß, die monatelang Farbe zeigen können.
Euphorbia milii ist äußerst robust. Sie liebt volle Sonne, kommt mit Hitze und Trockenheit bestens klar und kann im Sommer auch draußen stehen. Gießen nur bei trockenem Substrat – Staunässe verträgt sie nicht.
Die Kombination aus skulpturaler Erscheinung, spiritueller Tiefe und pflegeleichtem Charakter macht den Christusdorn zu einer außergewöhnlichen Wahl – für Fensterbank, Wintergarten oder sonnige Terrassenecke.
Achtung: Wie viele Euphorbien enthält auch der Christusdorn giftigen Milchsaft – beim Umtopfen oder Rückschnitt Handschuhe tragen.
Für wen?
Für Liebhaber:innen besonderer Pflanzen mit Geschichte – und alle, die Sonne und Stil zu schätzen wissen.
Wissenswertes über den Christusdorn
- Symbolpflanze mit Geschichte
Steht für Leid, Stärke und Widerstandskraft – nicht nur dekorativ, sondern bedeutungsvoll. - Blüht fast das ganze Jahr
Die farbigen Hochblätter erscheinen oft über viele Monate hinweg. - Wenig Wasser – viel Charakter
Kommt mit trockenen Bedingungen bestens klar – perfekt für sonnige Fensterplätze. - Ungewöhnlicher Look
Der Kontrast zwischen Dornen und Blüten macht ihn zum faszinierenden Einzelstück. - Achtung, Milchsaft!
Wie bei allen Euphorbien gilt: Vorsicht bei Schnitt und Kontakt – giftig!