Wie ein grüner Wasserfall fließen die Triebe des Eselsschwanz über den Topfrand – dicht besetzt mit blaugrünen, prall gefüllten Blättern. Diese unkomplizierte Sukkulente bringt mexikanisches Flair ins Zuhause und macht sich besonders gut in Hängeampeln, Regalen oder als ruhiger Blickfang im Sonnenlicht.
Eselsschwanz
Wissenswertes
Hängende Schönheit aus Mexiko
Der Eselsschwanz – botanisch Sedum morganianum – stammt aus den felsigen Höhen Mexikos, wo er sich mit seinen hängenden Trieben an steile Hänge klammert. Seine Blätter sind fleischig, hellblau-grün und speichert Wasser wie ein Mini-Reservoir – ideal für alle, die es mit dem Gießen nicht so genau nehmen.
Sonne ist sein Lebenselixier: Am liebsten steht er hell bis vollsonnig – ideal am Südfenster oder im Sommer draußen (aber bitte regengeschützt). Gegossen wird nur, wenn die Erde komplett trocken ist – Staunässe mag er gar nicht. Auch beim Düngen genügt alle vier bis sechs Wochen etwas Kakteendünger in schwacher Konzentration.
Wer möchte, kann ihn ganz einfach vermehren: Ein Trieb abnehmen, eintopfen, warten – fertig. Perfekt auch für Kinder und Pflanzenneulinge.
Für wen?
Für Sonnenanbeter:innen mit Gießfaulheit, Designfans mit Hängeampel-Fimmel – und alle, die Pflanzen lieben, die monatelang schön aussehen, auch wenn man sie (fast) vergisst.
Wissenswertes über den Eselsschwanz
- Langer Atem
Die Triebe können bis zu 60 cm lang werden – ideal für Hängeampeln oder hohe Regale. - Mexikanische Herkunft
In seiner Heimat wächst er in Felsspalten – darum liebt er trockene, durchlässige Erde und viel Licht. - Wenig Gießen, viel Geduld
Er speichert Wasser in seinen Blättern – eine Pause beim Gießen übersteht er locker. - Lichtliebend, aber sensibel
Direkte Sonne ist willkommen, aber starke Mittagshitze kann die Blätter verbrennen – langsam an Sonne gewöhnen! - Vermehrung leicht gemacht
Einfach ein Stück Trieb abtrennen und in trockene Erde legen – bewurzelt fast von selbst.