Knallorange Kügelchen auf einem grünen Polster – das Korallenmoos sieht aus wie eine Pflanze aus einem Fantasy-Film. Niedrig, kugelig, auffällig: Diese Miniatur-Sensation macht wenig Worte, aber viel Eindruck.
Korallenmoos
Wissenswertes
Mini mit Wow-Effekt
Sie wächst bodendeckend, bleibt niedrig – und trägt im Sommer leuchtend orange Beeren, als hätte jemand Korallen ins Moos gelegt. Das Korallenmoos stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und liebt kühle, halbschattige Plätze. Direkte Sonne oder trockene Heizungsluft mag es gar nicht – dafür aber eine konstante, leicht feuchte Erde und hohe Luftfeuchtigkeit. Nach der Blüte erscheinen die berühmten Früchte: kleine, glänzende Beeren, die sich wie Farbtupfer über das grüne Laub verteilen. Mit etwas Glück hält dieser Fruchtschmuck den ganzen Sommer. Aber Achtung: Die Pflanze ist zwar dekorativ, aber sensibel – vor allem bei Temperaturschwankungen. Wer es pfleglich behandelt, hat ein kleines Kunstwerk auf der Fensterbank.
Für wen?
Für Fans außergewöhnlicher Zimmerpflanzen, die wenig Platz brauchen – aber viel Gesprächsstoff liefern.
Wissenswertes über das Korallenmoos
- Mini-Korallen auf Grün
Die orangeroten Früchte sehen aus wie kleine Korallen – daher der Name. - Bodenbleiber
Bleibt kompakt und niedrig – ideal für flache Schalen oder Mini-Gärten. - Mag’s kühl
Ideal sind Temperaturen zwischen 10 und 18 °C – im Sommer nicht zu heiß, im Winter nicht zu warm. - Frucht statt Blüte
Die Blüte ist unscheinbar, aber die Beeren sind der große Auftritt – meist ab Juni/Juli. - Nicht zum Naschen
Die Beeren sind leicht giftig – also außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren halten.