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Zantedeschia aethiopica

Zimmercalla

Das Bild zeigt bunte Zimmercalla-Blüten in Orange, Lila, Gelb und Weiß, umgeben von grünen, gesprenkelten Blättern.

Skulptural schön, mit floraler Finesse: Die Zimmercalla ist die stille Diva unter den Zimmerpflanzen. Ihre eleganten Kelchblüten erinnern an moderne Kunst – minimalistisch, edel, ausdrucksstark. Eine Pflanze wie ein Statement.

  • Blütenfarbe

    weiß, gelb, rosa, violett

  • Standort

    hell

  • Giftig

Infos auf einen Blick

Die Faktenbox

  • Gießen: Während der Blüte gleichmäßig feucht halten – keine Staunässe. Nach der Blüte schrittweise reduzieren, in der Ruhephase trocken halten
  • Licht: Hell bis halbschattig, keine pralle Sonne – im Sommer auch draußen möglich, an einem geschützten, halbschattigen Platz
  • Temperatur: 18–24 °C während der Wachstumszeit
  • Ruhephase (Okt–Feb): kühl (10–15 °C), dunkel oder schattig – kein Wasser, kein Dünger
  • Düngen: Während der Wachstumszeit 2 Wochen mit Zimmerpflanzendünger nach Angabe
  • Erde: Locker, durchlässig – am besten eine hochwertige Blumenerde
  • Tipp: Im Sommer gern ins Freie – halbschattiger, windgeschützter Platz fördert Blütenbildung und kräftiges Wachstum.

Zimmercalla

Wissenswertes

Blüten wie Skulpturen

Sie ist eine der elegantesten Erscheinungen im Pflanzenreich: Die Zimmercalla stammt ursprünglich aus Südafrika und beeindruckt mit trichterförmigen Hochblättern, die ihre echten Blüten umhüllen wie ein Designerkleid. Ob in klassischem Weiß oder kräftigem Pink, Gelb oder Lila – sie strahlt Ruhe und Raffinesse aus. Kein Wunder, dass sie gern statt eines Blumenstraußes verschenkt wird – als stilvolles, langlebiges Geschenk mit Symbolkraft.

Ihre pfeilförmigen Blätter glänzen sattgrün, manchmal mit weißen Sprenkeln. Im Sommer darf sie gerne ins Freie – an einen geschützten, halbschattigen Platz auf Balkon oder Terrasse. Dort entwickelt sie an der frischen Luft besonders kräftige Blätter und intensivere Blütenfarben.

Nach der Blüte beginnt ihre wohlverdiente Ruhepause: Die Pflanze zieht sich zurück, das Laub welkt, und du darfst das Gießen schrittweise reduzieren. Ab August/September wird kaum noch gegossen, ab Oktober gar nicht mehr. Die Knolle lagert dann am besten kühl (10–15 °C), dunkel oder schattig – ohne Wasser, ohne Dünger. Im Februar oder März darf sie zurück ins Licht. Dann wieder langsam gießen – und der Kreislauf beginnt von vorn. Wer ihren Rhythmus respektiert, wird jedes Jahr mit neuer Blütenpracht belohnt.

Für wen?

Für Ästhet:innen, Designliebhaber:innen und alle, die Pflanzen mit Persönlichkeit und Formgefühl schätzen.

Wissenswertes über die Zimmercalla

  • Formvollendet
    Ihre Blüten sind technisch gesehen Hochblätter – und sehen aus wie elegant gedrehte Skulpturen.
  • Ruhe gehört dazu
    Ab Spätsommer geht sie in Pause – das Laub darf welken, die Knolle ruht bis zum Frühjahr.
  • Nach der Blüte ist vor der Blüte
    Ein leichter Rückschnitt nach dem Flor fördert neue Triebe – und neue Knospen fürs nächste Jahr.

     

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