Skulptural schön, mit floraler Finesse: Die Zimmercalla ist die stille Diva unter den Zimmerpflanzen. Ihre eleganten Kelchblüten erinnern an moderne Kunst – minimalistisch, edel, ausdrucksstark. Eine Pflanze wie ein Statement.
Zimmercalla
Wissenswertes
Blüten wie Skulpturen
Sie ist eine der elegantesten Erscheinungen im Pflanzenreich: Die Zimmercalla stammt ursprünglich aus Südafrika und beeindruckt mit trichterförmigen Hochblättern, die ihre echten Blüten umhüllen wie ein Designerkleid. Ob in klassischem Weiß oder kräftigem Pink, Gelb oder Lila – sie strahlt Ruhe und Raffinesse aus. Kein Wunder, dass sie gern statt eines Blumenstraußes verschenkt wird – als stilvolles, langlebiges Geschenk mit Symbolkraft.
Ihre pfeilförmigen Blätter glänzen sattgrün, manchmal mit weißen Sprenkeln. Im Sommer darf sie gerne ins Freie – an einen geschützten, halbschattigen Platz auf Balkon oder Terrasse. Dort entwickelt sie an der frischen Luft besonders kräftige Blätter und intensivere Blütenfarben.
Nach der Blüte beginnt ihre wohlverdiente Ruhepause: Die Pflanze zieht sich zurück, das Laub welkt, und du darfst das Gießen schrittweise reduzieren. Ab August/September wird kaum noch gegossen, ab Oktober gar nicht mehr. Die Knolle lagert dann am besten kühl (10–15 °C), dunkel oder schattig – ohne Wasser, ohne Dünger. Im Februar oder März darf sie zurück ins Licht. Dann wieder langsam gießen – und der Kreislauf beginnt von vorn. Wer ihren Rhythmus respektiert, wird jedes Jahr mit neuer Blütenpracht belohnt.
Für wen?
Für Ästhet:innen, Designliebhaber:innen und alle, die Pflanzen mit Persönlichkeit und Formgefühl schätzen.
Wissenswertes über die Zimmercalla